Einfacher, indem wir den gesamten Reparaturprozess analysierten und sämtliche Nutzungshürden – von der ersten Suche bis zur Einlösung des Reparaturbonus – konsequent reduzierten. Dafür haben wir durchgängige End-to-End-User-Journeys für Bürger:innen, Reparaturbetriebe und die Stadtverwaltung entwickelt. Jeder Prozessschritt – von der Registrierung über automatische E-Mail-Benachrichtigungen und Statuswechsel bis hin zur Bonusreservierung und -einlösung – wurde so gestaltet, dass die Komplexität im Hintergrund bleibt und die Nutzer:innen eine möglichst einfache Erfahrung machen.
Vertrauenswürdiger, Indem wir Transparenz und Nachvollziehbarkeit in den Mittelpunkt stellen. Klare Prozessstatus, automatische Benachrichtigungen und nachvollziehbare Abläufe schaffen Orientierung für Bürger:innen und Reparaturbetriebe. Gleichzeitig sorgen mehrstufige Bonusprozesse, rollenbasierte Berechtigungen, Validierungen und Mechanismen zur Missbrauchsprävention dafür, dass öffentliche Fördergelder sicher und nachvollziehbar verwaltet werden.
Attraktiver, indem wir nachhaltige Entscheidungen nicht erklärten, sondern durch Design unterstützten. Statt Nutzer:innen zu belehren, entwickelten wir konzeptionelle Ansätze, welche nachhaltiges Verhalten subtil fördern. Beispiele dafür sind ein Velo-priorisierter Routenplaner oder die Kommunikation der Reparaturdauer. Anstatt längere Wartezeiten als Nachteil darzustellen, entwickelten wir eine spielerische Bildsprache: Eine Schnecke steht für ressourcenschonende Reparaturen mit etwas mehr Zeit, eine Rakete für besonders schnelle Reparaturen. So wird aus einer potenziellen Nutzungshürde ein sichtbarer Beitrag zur Nachhaltigkeit.