09.11.2009

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen...

Nach dem entdecken dieses wenig erfreulichen Beitrages ( blogs.zdnet.com/security/ ), welcher davon handelt, dass Microsoft verlauten liess, dass "Google Chrome Frame" (ein plugin, welches Google Chrome in MS IE ausführt) die Angriffsfläche des IE verdopple, dachte ich mir wie ungeschickt es ist, wenn ein Software-Dev-Team einem anderen ihre Eigenkreationen "ins Haus" stellt... ...

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen...

Nach dem entdecken dieses wenig erfreulichen Beitrages ( blogs.zdnet.com/security/ ), welcher davon handelt, dass Microsoft verlauten liess, dass "Google Chrome Frame" (ein plugin, welches Google Chrome in MS IE ausführt) die Angriffsfläche des IE verdopple, dachte ich mir wie ungeschickt es ist, wenn ein Software-Dev-Team einem anderen ihre Eigenkreationen "ins Haus" stellt...

 

Ob ich dann lachen oder weinen sollte, als dieser Beitrag meinen Bildschirm passierte ( blogs.zdnet.com/security/ ), wo wiederum Microsoft angeprangert wird, weil sie mit einem "eingeschmuggelten" FireFox-plugin (.NET Framework 3.5 SP1 installiert ein “Windows Presentation Foundation” plugin in FireFox), den surfenden Benutzer einer browse-and-get-owned Gefahr aussetzt, wusste ich wirklich nicht.

Wie ging das nochmal mit den Steinen und den Glashäusern?

 

Danke den zdnet Bloggern und Bruce Schneier .

 

Ach ja... die FireFox-plugin Liste findet man unter Extras -> Add-ons

Viel Spass beim entfernen des "Microsoft .NET Framework Assistant"