18.09.2012

snowflakes mit neuem Elan nach Ausflug

Der diesjährige Mitarbeiterausflug ist zwar bereits eine Woche her, doch die positiven Effekte sind noch immer deutlich spürbar. Der Zusammenhalt wurde gestärkt, neue Energie konnte getankt werden, und die Teams der drei Standorte konnten sich besser kennenlernen, was einen schnelleren Austausch unter den snowflakes ermöglicht. Diese drei Auswirkungen des Ausflugs kommen also auch den Kunden zugute. ...

snowflakes mit neuem Elan nach Ausflug

Der diesjährige Mitarbeiterausflug ist zwar bereits eine Woche her, doch die positiven Effekte sind noch immer deutlich spürbar. Der Zusammenhalt wurde gestärkt, neue Energie konnte getankt werden, und die Teams der drei Standorte konnten sich besser kennenlernen, was einen schnelleren Austausch unter den snowflakes ermöglicht. Diese drei Auswirkungen des Ausflugs kommen also auch den Kunden zugute.

 

Doch wie ist dies an knapp zwei Tagen möglich? Zuerst einmal ist der tolle Verlauf des Tages den Organisatoren aus dem Support und Hosting zu verdanken! Die Supporter und Systemadministratoren hatten ein spannendes und abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt: Zuerst ging es in den Seilpark auf dem Pilatus, wo wir unser Geschick auf Kletterparcours mit abenteuerlichen Namen wie "Höhenrausch" oder "Dragon-Fire" beweisen konnten. Dabei stellte sich heraus, dass sich einige Klettertalente in unserem Team befinden.

 

Anschliessend ging es auf den Bauernhof Holzmatt in Luzern. Die Erinnerung an das Abendessen mit den servierten Grilladen lassen manchem snowflake noch heute das Wasser im Mund zusammenlaufen. Doch bald nach diesem Festschmaus wartete ein weiterer Höhepunkt: der Auftritt der "Human Jukebox". Mit Liedern von ACDC über Amy Winehouse bis hin zu den Kings of Leon vermochte der Künstler, der sich selbst als "halb Mensch, halb Maschine" bezeichnet, sein Publikum zu entzücken. Nach und nach tauchten auch die sonst eher zurückhaltend hinter dem Computer sitzenden snowflakes auf und sangen kräftig mit. Einmal aufgewärmt, wäre es natürlich schade gewesen, sich bereits ins Zelt zu verziehen, und so wurde noch bis spät in die Nacht getanzt, gelacht und geplaudert.

 

Glücklicherweise war am Morgen danach nicht allzu früh Tagwacht, und wir genossen noch ein reichhaltiges Frühstück und liessen den Tag zuvor Revue passieren, bevor es wieder zurück nach Zürich ging. Dort angekommen galt es, den Muskelkater auszukurieren und sich für die kommende Woche zu erholen. Was jedoch noch deutlich länger übrigbleiben wird, ist der verbesserte Teamzusammenhalt sowie der Schwung, welcher direkt vom Kletterpark in die drei snowflake-Büros übergeschwappt ist.

 

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