Resümee Open Source Studie 2015
Offene Standards, Wissensaustausch mit Communities, Kosteneinsparungen sowie mehr Unabhängigkeit und Sicherheit sind die Hauptgründe, weshalb Schweizer Behörden und Firmen auf Open Source Software setzen. Dies zeigte die am 3. Juni in Zürich veröffentlichte Open Source Studie 2015.
Die alle drei Jahre stattfindende Open Source Studie zeigt detaillierte Ergebnisse über die Nutzung von Open Source quer durch alle Geschäftsfelder. Exakt 200 CEOs, CIOs und Informatikleiter haben die zahlreichen Fragen über Einsatz, Nutzen und Hinderungsgründe von Open Source Software beantwortet. Die Ergebnisse zeigen: Bei Web-Servern, Datenbanken, Server-Systemen und Programmiersprachen ist der bereits hohe Einsatz von Open Source Software nochmals deutlich gegenüber der letzten Umfrage im Jahr 2012 gestiegen. Rund 70% aller Antwortenden setzen hier auf quelloffene Lösungen. Bis auf vereinzelte Ausnahmen ist die Nutzung in allen 25 erhobenen Einsatzgebieten im Vergleich zu 2012 gewachsen.
Die diesjährige Open Source Studie wurde von den Fachverbänden swissICT und ch/open in Auftrag gegeben und vom Informatiksteuerungsorgan des Bundes, dem Kantonalen Amt für Informatik und Organisation des Kantons Bern, educa.ch und diversen Open Source Dienstleistern, darunter auch snowflake, finanziert.
Die vollständigen Studienergebnisse stehen Ihnen kostenlos von swissICT und ch/open als PDF zum Download zur Verfügung.
Oder bestellen Sie ein gedrucktes Exemplar bei Frau Dagmar Boy unter dboy@snowflake.ch
Wir wünschen viel Spass beim Lesen!