Aus dem toten Elefanten wird nie eine Mücke
Zahlreiche Unternehmen veröffentlichen Inhalte zu sorglos in sozialen Netzwerken - dies kann irreparable Imageschäden zur Folge haben. snowflake bietet Schulungen zum sicheren Umgang mit Social Media an.
Noch kurz einmal den Newsfeed auf Facebook anschauen, auf Twitter die letzte Aktivität des Lieblingsstars mitverfolgen oder eine Kontaktanfrage auf Linkedin überprüfen: Wir alle benutzen Social Media „mal eben kurz“ oder nebenbei. Dass dabei auch Gefahren lauern, wird jedem kleinen Kind vermittelt und sollte in der Zwischenzeit den meisten Internetnutzern ein Begriff sein. Auch snowflake setzt bei seinem Hosting oder der Erstellung von TYPO3-Websites auf maximale Sicherheitsstandards. Doch Probleme verursachen nicht nur der in den Medien oft thematisierte Verlust der Privatsphäre und des Datenschutzes, sondern vermehrt das gedankenlose Publizieren von rufschädigendem Inhalt.
Nachdenklich stimmen dürfte die grosse Anzahl Firmen, welche in den vergangenen Jahren aufgrund von unangebrachten Beiträgen auf Facebook, Twitter & Co. einen Imageschaden erlitten haben. Der Autohersteller Chrysler etwa feuerte einen Angestellten, welcher im Internet veröffentlicht hatte, dass die Menschen in Detroit nicht Auto fahren könnten. Zu allem Übel benutzte er dabei auch noch das in Amerika so verpönte und doch so oft benutzte F-Wort. Über die Gerechtigkeit der Kündigung des Chrysler-Mitarbeiters wurde danach auf zahlreichen Social-Media-Plattformen diskutiert, was wiederum rufschädigend für den Autokonzern war. Nicht nur rufschädigend sondern in Bezug auf das Image geradezu mörderisch war die Aktion von Bob Parsons, CEO des Domainregistrars und Webhosters „Go Daddy“. Er veröffentlichte auf einem sozialen Netzwerk ein Video, in dem er auf einer Afrika-Safari einen Elefanten erschossen hatte. Die Auswirkungen dieses Leichtsinns: Parsons' Unternehmen wurde im Anschluss boykottiert und die Konkurrenten nutzten die Gunst der Stunde und übernahmen über 20000 Kunden von „Go Daddy“.
Man muss nicht immer einen Elefanten töten oder online über die Kunden ablästern, um sich selbst oder seinem Unternehmen Schaden zuzufügen – auf sozialen Netzwerken lauern auch noch weitere Gefahren. Damit Sie bewusst via Facebook, Twitter und verwandten Plattformen kommunizieren können, bieten wir Schulungen zum Thema „Umgang mit Social Media“ an.